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Eine 41jährige Patientin hatte einen Apfel mit Mohrrübensalat gegessen. Kurze Zeit später klagte sie über ein Kratzen im Hals. Danach hatte sie das Gefühl. dass ihr die Kehle zugeschnürt wird und musste
mit ausgeprägter Luftnot ins Krankenhaus. Dort hatte man sofort erkannt, dass es sich um eine Nahrungsmittelallergie auf Äpfel und Mohrrüben handelt. Sie bekam hoch dosiert Kortison gespritzt, um die allergische
Reaktion zu lindern. Zur weiteren Überwachung musste sie im Krankenhaus bleiben und langsam aber sicher hatten sich die Beschwerden wieder gebessert.
Diese Patientin kam zu mir in die Praxis wegen Heuschnupfens und erzählte mir von ihrem Fall mit der Nahrungsmittelallergie. Den Heuschnupfen hatte ich mit einigen Akupunkturnadeln schnell gelindert.
Sehr häufig sind Nahrungsmittelallergien eine Sofort-Reaktion, wie in dem obigen Fall beschrieben, die mittels Softlaser oder Infrarotstimulation gut zu behandeln sind und die die Reaktion dämpfen oder sogar
normalisieren. Hier in diesem Fall kann sehr rasch mit Hilfe von Laserakupunktur eine schnelle Hilfe erzielt werden. Bei dieser Art von Akupunktur werden keine Nadeln benutzt, sondern nur ein wärmender Strahl, der
keine Schmerzen auslöst. Durch ein gleichzeitiges Auflegen der allergischen Substanz auf' die Haut, gelingt es die Toleranzschwelle der allergischen Reaktion soweit zu steigern, dass von einer Hyposensibilisierung
und im Einzelfall sogar von einer Desensibilisierung gesprochen werden kann.
Die Patientin bekam bei der ersten Sitzung den Apfel auf die Haut gelegt und wurde dann an den verschiedensten Akupunkturpunkten mit dem Infrarotstrahl behandelt. Im Anschluss an dieser Behandlung
konnte sie ohne irgendwelche Probleme mit Genuss in den Apfel beißen und hat ihn aufgegessen. Bei der zweiten Sitzung wurde ihr eine Mohrrübe auf die Haut gelegt und anschließend wurden die gleichen Akupunkturpunkte
wie beim ersten Mal bestrahlt. Danach hat sie mit Freude ihren so vermissten Mohrrübensalat gegessen, da sie die Reaktion von der ersten Sitzung schon kannte
Bei diesen Nahrungsmittelallergien vom Soforttyp reichen ein bis zwei Behandlungen, um eine 90-100%ige und anhaltende Beschwerdefreiheit zu erreichen.
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